Wir stimmen uns auf den Herbst ein... Heißer Apfeltee und Flammkuchen mit Äpfeln und Kürbispesto!!!

Montag, 15. September 2014




Ich für meinen Teil denke ja, das war es mit dem Sommer für dieses Jahr. Nein, nein und nochmals nein - du kannst mich nicht mehr täuschen - auch wenn es jetzt im Rheinland noch ein paar schöne Tage geben soll - der Sommer ist für mich gelaufen. Die Sommerklamotten sind auf dem Dachboden verstaut, die letzten Melonen aufgegessen und morgens, wenn ich zur Arbeit fahre ist es stockdunkel - ein Zeichen dafür, dass der Herbst nicht mehr weit weg ist. 

Die Jahreszeit, wenn es vom Spätsommer auf den Herbst zugeht, ist mit der Weihnachtszeit meine liebste Jahreszeit. Es ist endlich wieder Zeit für Kerzen, Tee und gemütliche Abende Daheim. Und rein kulinarisch hat keine Jahreszeit so viel Tolles zu bieten wie der Spätsommer/Herbst. Denn endlich ist unter anderem wieder Kürbis und vor allem: Apfelzeit!!! Mit der Liebe zu Äpfeln gestaltet es sich bei mir so: Sie ist grenzenlos! Aber nur dann, wenn Apfel heiß oder gebacken oder gedünstet oder wie auch immer ist, denn ich hab eine fiese Kreuzallergie und roh sind sie (leider!!!) für mich nicht genießbar. Nichts ist nämlich saftiger und süßer als ein frischer, knackiger Apfel... An apple a day... kennt ja jeder, oder ;) ??? 

Aber, ABER: Äpfel in gegarter Variante sind ein absoluter Haupttreffer, wie ich finde: Bratäpfel, Apfelkompott, Apfelkuchen... Also bin ich los zu EDEKA und hab für den heutigen Post mal richtig zugeschlagen und von jeder Apfelsorte ein paar besonders schöne Exemplare gekauft-denn dort gibts eine riesengroße Apfelauswahl. Ich meine, Apfelsorten kann ich so runterbeten: Braeburn, Elstar, Gala, Pink Lady, Boskop, Cox Orange, Golden Delicious, Topaz, Jona-Gold - die kennt eigentlich jeder von euch oder? Schwieriger wirds bei mir da ehrlich gesagt mit den Eigenschaften... welcher Apfel eignet sich wofür gut? Ist säuerlich? Süß-sauer?... Bei EDEKA legt man unheimlich viel Wert auf Frische, Qualität und Vielfalt - naja und auch auf den Geschmack - so ist das natürlich auch beim Obst und Gemüse. Und daher gibt es bei EDEKA den Fruchtkontor. Hier sitzen Experten für erstklassige Qualität, sie bringen die Produkte dank jahrelanger Erfahrung besonders frisch und geschmackvoll in die Märkte.  Dies gelingt vor  allem durch die engen Kontakte zu Erzeugern und Lieferanten weltweit – denn das EDEKA Fruchtkontor kennt sie alle persönlich. Und so finden Obst und Gemüseprodukte bei EDEKA immer den kürzesten Weg von der Plantage oder dem Feld in die Märkte. Und durch eine neue einheitliche Kennzeichnung der Produkte (Logo) erkennt ihr sofort, welches Obst zu der EDEKA Eigenmarke gehört. Fand ich klasse, denn wisst ihr warum? Weil ich nun supereasy und auf den ersten Blick weiß, welche Eigenschaft meine Äpfelchen haben. 




So bedeutet hier der süße kleine Aufkleber: 

Rot = süßer Geschmack
Grün = Säuerlicher Geschmack 
Orange = Fein säuerlichen Geschmack
Gelb = Süß-Säuerlichen Geschmack


Jetzt aber genug gequasselt, ihr wollt sicher Bilder und Rezepte sehen: Eine Apfel- und Bilder- und Rezepteflut wartet auf euch!!!

Lets Go: 










Ich weiß, das waren vieeeeele Bilder - daher nun zu den Rezepten. Und ich liebe liebe liebe dieses Flammkuchenrezept deshalb so sehr, weil man es bereits einen Abend bzw. Stunden vorher vorbereiten kann. Und dann, wenn die Gäste da sind: Teig ausrollen, belegen, backen. Wunderbar. 

Fangen wir mit dem Teig an. Der Teig ist ein absolutes Allroundtalent, ich nutze ihn praktisch für jede Version von Pizza und Flammkuchen. Und so hab ichs gemacht: 

Verquilt 250 ml kaltes Wasser mit 5 Gramm frischer Hefe (das ist von einem Würfel wirklich nur ein klitzekleines Stück) und gebt dazu noch zwei gestrichene TL Salz. Gebt dann etwas weniger als 500 Gramm Mehl Type 550 hinzu (ca. 470-480 Gramm) und verknetet alles einige Minuten zu einem Hefeteig. Rollt ihn zu einer Kugel und ab damit in den Kühlschrank für mindestens 6 Stunden, gern auch über Nacht! 



Nun kommt das Kürbispesto an die Reihe: 

Hierfür benötigt ihr von einem ca. 800-900 Gramm schweren Hokkaido-Kürbis etwa die Hälfte. Vom Rest am Besten einfach eine Suppe kochen :) So grob über den Daumen 400-500 Gramm Hokkaidofleisch. Würfelt ihn (wenn er zu hart ist, für 15 Minuten in den Ofen bei mind. 200 Grad, dann lässt er sich leichter schneiden).  Dünstet nun in einem kleinen Topf mit ewas neutralem Öl 1 fein gewürfelte Knoblauchzehe an. Gebt den Kürbis und ein klein wenig Wasser (5-6 EL) hinzu und lasst den Kürbis ca. 5-10 Minuten weich dünsten (zwischendurch mal rühren). Währenddessen röstet in einer Pfanne ohne Fett 2-3 EL Kürbiskerne an bis sie knistern. Gebt nun das Kürbisfleisch und die Kerne in ein hohes Gefäß, salzen und pfeffern und püriert alles zu einem feinen Püree. Hebt nun mit einem Esslöffel noch 2-3 EL frisch geriebenen Parmesan und Rapsöl unter. Bei dem Öl müsst ihr schauen und ein wenig experimentieren, die Masse muss zum Schluss leicht glänzend und von feiner Konsistenz sein - eben wie ein Pesto so sein muss. Dieses Pesto fülle ich in Weckgläser und stelle es in den Kühlschrank - mit etwas Öl bedeckt hält es sich so locker eine Woche - das Pesto ist für den Flammkuchen mehr als genug, so dass ihr davon noch mind. 1x mit Nudeln essen könnt. 



Jetzt wird belegt: Der Teig reicht für 3-4 Flammkuchen. Teilt ihn einfach in 4 gleichgroße Stücke / Kugeln und rollt ihn auf bemehlter Fläche zu Flammkuchen aus. Wer Zeit hat, lässt ihn vor dem Belegen noch mal 10-15 Minuten zugedeckt ruhen. Dann bestreicht ihr jeden der Flammkuchen mit 1-2 EL saurer Sahne, klackst hier und da das Pesto drauf. Nun werden 2 süß-säuerliche Äpfel mit einem Apfelausstecher entkernt und in feine Scheiben geschnitten (ich hatte Elstar!). Gebt diese auch auf den Flammkuchen. Nun noch ein paar Scheibchen roter Zwiebeln (hier dürften für 4 Flammkuchen 2 größere rote Zwiebeln reichen) streuen und ingesamt für alle Flammkuchen 1 Stück guten Schafsmilchfeta in groben Bröseln verteilen. Wer hier eher auf Ziegenkäse steht: Ziegenfrischkäse geht auch super. Frischer Pfeffer und ein wenig frischen Thymian drüber: Ab in Ofen. Und jetzt kommt das Wichtigste: Damit der Flammkuchen schön kross wird - alles was der Ofen an Temperatur hergibt - also mind. 250 Grad UNTERHITZE, ganz wichtig!!! Dann das Backblech mit Backpapier auslegen und auf der untersten Einschubleiste im Ofen platzieren. Unten kross, oben saftig: So solls! 
  

Jeder der mich gut kennt, weiß dass ich ein absoluter Heißgetränkefan bin: Tee, Kakao, Punsch - bin für alles zu haben. Und hier zeig ich euch mein Ruck-Zuck-Apfelkräutertee Rezept. 

Für zwei Gläser nehmt ihr einen süßen Apfel, ich hatte einen Royal-Gala. Waschen und dann samt Schale über eine große Reibe jagen. Die Raspel direkt in ein Glas geben und mit einer ordentlichen Prise Zimt bestäuben, ein wenig vermengen. Nun brüht ihr euren Lieblings-Kräutertee auf. Gießt den heißen, durchgezogenen Tee auf die Apfelraspel und gebt einen Schuss naturtrüben Apfelsaft hinzu. Köstlich sage ich euch. Ich süße hier mit einem Hauch braunem Kandis. Ganz besonders schöne Gläser, wie die dicken Mason Jars und kunterbunte Strohhalme findet ihr z.B. bei Lieblingsglas*. Dekoriert den Punsch für Gäste doch einfach mal zusätzlich mit Scheiben von grünem Apfel. 



Puh, ganz schön viel Input für einen Post... Ich kann euch nur sagen, der Flammkuchen ist eine absolute Wucht - Geschmacksexplosion hoch 10 ;) !!! Freut ihr euch denn schon auf den Herbst - egal ob in kulinarischer oder jahreszeitlicher Hinsicht? Oder seid ihr die absoluten Sommermenschen? Wer sich noch ein wenig spätsommerlich/frühherbstlich einstimmen will, Nadine hat mit Blaubeeren von EDEKA einen herrlichen Crumble kreiert. 


Euch eine wunderschöne Woche
Eure
Rebecca



*Dieser Post enstand in Zusammenarbeit mit EDEKA und PONY&BLOND - es hat mir unheimlichen Spaß mit euch gemacht! Meine Meinung ist jedoch - wie immer - nicht käuflich und daher freu ich mich umso mehr, euch sagen zu können, dass ich als Edeka Stammkundin sehr überzeugt vom Obst- und Gemüsesortiment bin! 
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Hallhuber Store Opening in Bonn

Dienstag, 9. September 2014



Guten Morgen Ihr Lieben...

Ich bin ja eigentlich nicht so der Fashionblogger bzw. Modeblogger, weil ich persönlich die Darstellung meiner Selbst auf dem Blog nicht ganz so mag... Jedoch liebe ich nichts mehr, als z.B. schöne Accessoires zu fotografieren. Einige von euch verfolgen mich ja auch auf Instagram und sehen dort, dass ich der Mode absolut nicht abgetan bin – ja, ich würde Shoppen fast als eines meiner Hobbies bezeichnen - und umso mehr hab ich mich daher gefreut, dass ich beim 200. Store Opening der neuen Bonner Filiale von Hallhuber dabei sein durfte – ich durfte dort nach Herzenslust fotografieren, fragen und shoppen. Und da einige von euch aus meiner Nähe kommen dachte ich, berichte ich euch kurz von dem Store und zeig euch ein paar Bilder.

Bonn liegt ca. 35 km von meinem Wohnort entfernt und ist sogar eher meine Anlaufstelle zum Shopping als Köln, weil Bonn einfach gemütlicher, überschaubarer und uriger ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, als es hieß, dass nun endlich auch eine Hallhuber Filiale in Bonn Eröffnung feiert!

Ich wurde vom Team sehr freundlich empfangen, beste Laune herrschte dort vor. Alles war (wie man es von Hallhuber kennt) bis aufs letzte Detail durchdacht und arrangiert – der Laden ist eine absolute Wucht. So stilvoll und edel und alles farblich/thematisch sortiert – da kommt die neue Herbst/Winter Kollektion so richtig zur Geltung. Für mich ist es immer ein Erlebnis in diesem Ambiente einkaufen zu gehen. Mögt ihr ein paar Fotos sehen?

 






















Jeder, der mich ein wenig kennt weiß, dass ich ein riesiger Fan von Hallhuber Mode bin - ich hab alleine 6 Handtaschen (okay, seit letzter Woche sinds 7 ;) von Hallhuber zu Hause liegen, welche ich reihum täglich benutze. Besonders angetan haben es mir meist Accessoires & Schmuck – die Shirts haben jedoch auch eine wunderbare Qualität. Unbedingt probieren solltet ihr jedoch auch einmal die Schuhe, sehr hochwertige Verarbeitung und Leder. Fans von Statementketten werden bei Hallhuber voll auf Ihre Kosten kommen.

Meine persönliche Ausbeute vom Opening werde ich sicherlich hier und da auf dem Blog + bei Instagram zeigen. Mir persönlich hat es die nudefarbene Ecke mit den Pelzen (kein echtes Fell!!!) angetan sowie der kuschlig graue Bereich. Aber auch für derzeit angesagte Muster wie z.B. Karo und Hahnentritt - Rot, Marine und Schwarzfans gabs einiges zu entdecken. Oder tolle Printshirts. Mir persönlich gefallen ganz besonders die vielen Strassbesetzten Shirts, ob mit Smileygesicht oder „Paris-Print“.

Viel Erfolg dem Bonner Hallhuber Team für die nächsten Jahre, ich komm sicher öfter vorbei ;)
Und nun, nix wie los zum Shoppen...


Eure
Rebecca

PS: Danke an Hallhuber Bonn, dass ihr mich so klasse empfangen habt – und dass ich ungestört fotografieren durfte. Die Filiale in Bonn findet ihr in der Sternstraße – geöffnet Mo-Sa von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Mehr Infos auf www.hallhuber.de oder www.facebook.de/hallhuber  - bei Instagram findet ihr Hallhuber nun auch!







Exotischer Süßkartoffelsalat + meine neuen Küchenhelden

Dienstag, 2. September 2014


Guten morgen, starten wir in eine neue Woche! Neue Woche – neues Glück oder? Ich lag nämlich seit Donnerstag ziemlich übel flach, ein Virus und zudem ein Blaseninfekt – zwei Tage nur Liegen ist gar nichts für mich. Bei mir machte sich größter Respekt den Menschen gegenüber breit, die wirklich krank sind und ständig liegen müssen oder entkräftet sind. Wie gut ich es doch hab, dass ich irgendwann wieder gesund bin und einfach wieder aufstehen kann! Riesiger Nachteil: Meine gesunde Lebensweise hab ich komplett über Bord geworfen. Nach tagelanger Übelkeit hatte ich nämlich keine Lust auf Quinoa und Co und hatte ständig Gelüste nach Grießbrei, Milchreis, Bananenbrei, Hühnersuppe, Kirschpfannkuchen und Co. Irgendwelche Synapsen aus der Kindheit sind offenbar bei Krankheit unbedingt mit Grießbrei verknüft worden - ich hab keine Ahnung - hab aber wirklich fast eine Woche NUR MÜLL gegessen. Komisch, trotz Übelkeit hatte ich nämlich einen wirklich mächtigen Hunger auf allen möglichen Kram. Die Waage ist zwar gnädig geblieben - aber jetzt ist wirklich mal wieder Schluss!  

Bei Instagram hatte ich vor Kurzem mal einen Süßkartoffelsalat abfotografiert, ich wollte ein wenig rumprobieren. Kartoffelsalat – ja. Süßkartoffelsalat? Hab ich noch nie irgendwo gesehen oder gegessen. Meine Version bei Instagram esse ich super gern, einfach kleine Snackgurken, Schnittlauch, gegrillte Süßkartoffeln, Tomaten und Avocado mit einem Dressing aus weißem Balsamico, Knoblauchöl und einem Hauch Zucker, Salz und Pfeffer.

 
Bild via Instagram
 
Ein paar von euch wollten dann wissen, wie ich den Salat mache. Rumgetüftelt hab ich mit Zutaten, die zusammen schmecken könnten und dann ein paar Fotos für euch gemacht, diesmal etwas schneller und weniger durchgestyled - aber das Rezept wollte ich euch nicht vorenthalten. Und krank arbeitet es sich so schlecht ;) Außerdem wollte ich euch meine zwei Gewürzmühlen zeigen. Meine Neuen sozusagen. Lange hab ich nach stylischen, langlebigen Gewürzmühlen gesucht, wir haben bisher ehrlich gesagt immer diese Plastikdinger vom Lidl (die auch sehr gut für das Geld sind, keine Frage!!!) gehabt - aber was mit mehr Stil und vor allem qualitativ besseren Gewürzen musste her! Am Besten im Schwarz-Weiß-Look wie ich es liebe. Seht einfach erst einmal die Fotos, ich verrat euch wo ich die perfekten gefunden hab...



















Für den Salat, er reicht für ca. 2 Personen (bei uns war er Vorspeise):

Schält und wascht 2 mittelgroße Süßkartoffeln und schneidet sie in dickere Stifte. Tropfnass auf ein Backblech mit Backpapier geben. Gebt alles bei 200 Grad Ober- Unterhitze in den Ofen für 8-10 Minuten. Schneidet dazu noch eine grüne Paprika in breite Streifen und 2-3 Grüne und Rote Chilischoten in grobe Stücke und gebt es  zu den Süßkartoffeln für weitere 10 Minuten in den Ofen. Wer mag kann  zu dem Gemüse ein wenig Olivenöl geben, ich spare mir die Kalorien. Dadurch, dass das Gemüse tropfnass ist, gart es wunderbar auch ohne Öl.

Lasst das Gemüse nun abkühlen. In der Zwischenzeit schneidet ihr 1 reife Mango (Ananas schmeckt auch sehr gut) in kleine Würfel. Würfelt zudem 1 rote Zwiebel. Oben auf dem Packshot seht ihr auch eine Avocado – die KÖNNT ihr mit reinnehmen, ich fand es ohne jedoch in dem Fall besser. Schneidet nun das gegrillte Ofengemüse in Würfel, auch die Chilischoten und vermischt alles mit der Mango und den Zwiebeln. Stellt nun ein Dressing aus 3 EL weißem Balsamico, etwas Wasser, dem Saft 1/2 Limette, etwas Agavendicksaft, einem Hauch Salt of Paradise und Schokoladenpfeffer (es geht natürlich im Ernstfall auch normales grobes Salz + Pfeffer, aber die Gewürze bringen die exotische Note!!!) her. Zum Schluss schlagt ihr noch 1 EL eures Lieblingsöls unter, ich nehme oft Rapsöl, wenn der Ölgeschmack zweitrangig ist. Hier geben die Gewürze das gewisse Etwas. Der Salat ist sehr exotisch, ich liebe die Kombination aus scharf-würzigen roten Zwiebeln und Mango, gepaart mit der Schärfe der Chilis und den herben grünen Paprika. Wer Koriander magt, zupft hier zudem ein paar Blättchen in den Salat.


Meine neuen Gewürzmühlen sind übrigens von finum*. finum stellt erstklassige Teebereiter her und seit Neuestem auch edle Gewürzmühlen. Die Look Touch Taste Mühlen* gibt’s in knalligen Farben wie Pink und Grün aber auch im angesagten Schwarz-Weiß-Look. Sie sind oben glänzend und unten matt, was mich optisch überzeugt hat. Das Mahlwerk ist quasi unkaputtbar und was ich persönlich total klasse finde: Eine praktische Dosiermulde. Man mahlt in die Mulde und kann das Mahlgut dann einfach dosieren – und das zielgenau. Die Gewürzmühlen haben den Interior Innovation Award 2014 gewonnen – und das unterschreibe ich. Sie erinnern mich ein bisschen an Birnen von der Form und stehen nun lässig und ultraschick in meiner Küche herum ;) Befüllt hab ich sie momentan mit dem Schokoladenpfeffer und dem Salt of Paradise von 1001Gewürze*.

Das passende exotische Geschirr bzw. Servietten habe ich übrigens in Heidelberg mit Vera geshoppt. Ich sage euch, wenn ihr Foodblogger seid: NIE NIE NIE mit andren Foodbloggern shoppen gehen. Man heizt sich gegenseitig an, schlägt sich um die letzte Bambusschüssel (kicher - ich hab sie Vera überlassen, ich bin die Ältere und Vernünftigere hö hö hö) und hat auf einmal Ideen en Masse. Ich bin eh der Überzeugung, Vera hat die Wohnung nebenan heimlich mitgemietet: WAS DIE ALLES AN FOOD PROPS HAT HALLO??? Ich bin eh der Meinung: Blog-Kooperationen sind das neue Zeitalter!

Wie ist das denn bei euch, probiert ihr auch allem möglichen Kram aus oder liebt ihr den Standard Kartoffelsalat mit Majo und Gürkchen am Liebsten? Und was esst ihr, wenn ihr krank seid am Liebsten?

Euch eine schöne Woche
Eure
Rebecca



PS: Ich arbeite mit Hochdruck an unserem Wohnzimmer und hoffe, dass ich euch schon bald mal wieder mit einem Einrichtungspost erfreuen kann...




Grafinteriors White Balsamice Nicolas Vahe*
Butlers.de - Made for your home Stoffserviette aus der Serie Brazilian Summer + Geschirr *
PS: Bei Butlers gibts momentan auch eine stylische Schwarz-Weiß-Kollektion: UNBEDING anschauen!



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